In Mexiko angekommen ist alles erstmal sehr nett. Temperaturen um 20 Grad, Sonnenschein, sehr nette Leute, und weit weniger bedrohliche Szenarien, als ich sie vermutet haette.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
La Ciudad
In Mexiko angekommen ist alles erstmal sehr nett. Temperaturen um 20 Grad, Sonnenschein, sehr nette Leute, und weit weniger bedrohliche Szenarien, als ich sie vermutet haette.
Montag, 29. Dezember 2008
Vamos!
Heute beginnt nun unsere Reise, und ich nutze die kurze Zeit in der S-Bahn, um allen, denen ich es nicht mehr persönlich sagen konnte, hiermit einen guten Start in das Jahr 2009 zu wünschen!
(Meinen Internet-Anschluss habe ich fristgerecht gekündigt, daher diese mobile Variante.) Apropos Kommunikation: so sehr ich mich auch über SMS von Euch freue, bitte greift angesichts des für den im Ausland befindlichen Empfänger zu zahlenden Preises lieber auf das Medium E-Mail zurück, darüber freue ich mich ebenso :-)
Nun denn, wenn alles planmäßig verläuft, so werden wir in 24 Stunden bei angenehmen 20-25 Grad in Mexiko City unser Jetlag und den ersten Kulturschock bekämpfen.
Bis bald, und übertreibt es nicht mit dem Feiern ;-)
A.
Samstag, 13. Dezember 2008
Technik, die begeistert
Die Ausarbeitung hat etwas Zeit in Anspruch genommen, aber dank der GoogleMaps-API gibt es jetzt viele Möglichkeiten, Euch mit unserer Reiseplanung und auch dem Reisefortschritt vertraut zu machen.
Die Linien zeigen unseren Flugstrecke sowie die nach wie vor eher willkürliche Strecke zwischen dem Startpunkt Mexico City und dem Endpunkt Panama City unserer Landreise.
Dazu gibt es ein paar Markierungen mit näheren Infos (draufklicken) sowie die Möglichkeit, z.B. auf die Satellitensicht zu wechseln oder Details näher heranzuzoomen.
Ich plane, diese Karte immer ganz oben im Blog anzuzeigen, sowie bei jedem neuen Blogeintrag während der Reise unsere bereits zurückgelegte Strecke in der Karte einzutragen. Wenn DAS nicht schick (von google) ist, was dann? :-)
(Die Karte ist nach oben gewandert und hier nicht mehr sichtbar)
Freitag, 5. Dezember 2008
Das Ozonloch schlägt zurück
Start wird in ca. 4 Wochen sein, und falls jemand tolle Tipps haben sollte, was man an Sylvester in Mexico City so unternehmen kann (und was man besser nicht unternehmen sollte), dann sind diese hier natürlich gerne gesehen.
Da mir hier im Lande ja noch eine vollwertige PC-Ausrüstung zur Verfügung steht und ich im Gegensatz zu den diversesten Internet-Cafes, die uns so begegnen und eher an ein Computermuseum erinnern werden, hier uneingeschränkt arbeiten kann, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut, Euch eine kleine Übersichtskarte zu basteln.
Bislang sind nur der Hin- und Rückflug gebucht, sowie die ersten paar Übernachtungen in Mexico City. Wie sich das für Backpacker gehört, ist der Rest dem Zufall, dem Schicksal, der Intuition, den aktuellen Interessen sowie unserem treuen Reiseführer Lonely Planet überlassen.
(Die rote Linie zwischen Start und Ende ist eine mögliche Route, jedoch ganz ohne besondere Beachtung der geographischen Gegebenheiten gezeichnet.)
Also, bis demnächst an dieser Stelle.
A.
Montag, 17. Dezember 2007
Von Sommer auf Winter in 24 Stunden
In den letzten Tagen konnten wir auf jeden Fall noch schoen enstpannen, was nach den erlebnisreichen letzten Wochen auch noetig war. Zudem konnten wir beim "Steve Irwin (Crocodile Hunter) des Surfens" mit 3 Tagen Unterricht eine gewisse Grundkenntnis im Surfen aufbauen. Wir beide schafften es ohne groessere Probleme, uns auf dem Brett stehend 50 bis 100 Meter am Stueck von einer Welle tragen zu lassen. Wow! Und nach 2-3 Stunden im Wasser und Welle um Welle (und Liter um Liter Salzwasser, das man verschluckt) ist man auch ganz schoen erledigt. Jetzt fehlt nur noch die Moeglichkeit, diese Grundkenntnis bald weiter auszubauen.
Es gibt noch einige Bilder, Geschichten und sonstige Dinge, die ich im Rahmen dieses Blogs mitzuteilen haben, also schaut ruhig weiter ab und zu mal hier vorbei.
Bis bald in Deutschland
A.
Freitag, 14. Dezember 2007
Ein wuerdiger Abschluss
Einer der Nebenstraende von Byron Bay
Noosa war ja schon recht schoen, aber als wir gestern hier in Byron Bay ankamen, war uns sofort klar, dass wir einen mehr als wuerdigen Ort fuer den Abschluss unserer Australien-Tour gefunden hatten. Eine sehr lebendige Atmosphaere, ohne jedoch zu viel junges Partyvolk um sich zu haben (wie z.B. im wirklich anstrengenden Airlie Beach), die richtige Mischung aus Natur und Zivilisation, unglaubliche Ausblicke auf den Ozean, quallenfreie Badestraende, einen Zeltplatz, der Ruhe als oberstes Gebot hat und und und.. wir sind mehr als gluecklich!
Der oestlichste Punkt des australischen Festlandes. Einige Hardcore-Jogger laufen die steile Strecke bis dort runter und zurueck. Wuerde das Ju Tai Jutsu-Training hier und nicht in Berlin stattfinden, muessten wir wohl bisweilen das gleiche als Aufwaermuebung tun. Ich weiss nicht, ob ich die schoene Aussicht dabei wirklich geniessen koennte :)
Zelt und Auto links gehoeren zu uns. Sehr gepflegt, sehr ruhig.. ein Traum von einem Zeltplatz!
Nicht nur auf den Campingplaetzen, sondern auch in den meisten oeffentlichen Parks in Australien gibt es kostenlose nutzbare Barbeque-Grills.
Bei 6 Euro 50 fuer ein Kilo Riesengarnelen nimmt man auch mal etwas Vorarbeit in Kauf
Hier werden wir bis Sonntag oder Montag bleiben, um dann am Dienstag in unseren Flieger nach Hong Kong und dort in die Maschine nach Frankfurt einzusteigen.
Dieser Aufenthalt duerfte mit Abstand unser laengster an einem Ort werden, denn bislang hielt es uns maximal 1 bis 2 Tage an einem Ort. Nicht gerade entspannend, aber wir wollten ja auch viel von Land und Leuten sehen und erleben.
Heute nachmittag werden wir Surfunterricht nehmen und uns fuer die naechsten Tage ein Surfbrett ausleihen. Die Wellen hier sind einfach zu verlockend :)
Noch eine Frage von mir an die Tauchspezies unter Euch. Wir waren ja kuerzlich Schnorcheln, und da konnten wir auch ein ca. 1 Meter langes Exempar der hier abgebildeten Spezies aus der Naehe beobachten. Weiss jemand, um was fuer eine Art es sich handelt? (Das Bild habe ich uebrigens zufaellig auf diesem Computer im Internetcafe gefunden.)
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Fraser Island
Nach der Ueberfahrt mit der Faehre ging es auch gleich richtig los: der Sand liess unseren Jeep alles andere als stabil fahren, und auch die vielen zum Teil recht hohen Unebenheiten machten die Fahrt zu einer sehr wackeligen Angelegenheit. Probleme bekommt man hier aber erst, wenn man im Sand stecken bleibt. Uns selbst blieb das zum Glueck dank umsichtiger Fahrweise erspart, aber an einigen Passagen war es schon recht heikel.

Zwar alles auf Sand gebaut, aber dennoch recht gruen

Der Sand sieht hier recht flach aus, jedoch brachte er uns und unseren Jeep teilweise ganz schoen ins Schwitzen

Bisweilen ging es auch durch kleinere Baeche und Fluesse. Man kann es vielleicht nicht ganz deutlich sehen, aber Stefan hatte bei dieser Durchfahrt wirklich seinen Spass :)
Der Oststrand ist 75 Meilen lang und verlaeuft fast ueberall so gerade wie hier
Hier das Wrack der Maheno, das seit 1935 hier am Strand vor sich hin rostet

Nach dem Zeltaufbau nutzen wir den steilen Aufstieg, um uns etwas Bewegung und einen schoenen Blick auf unser Nachtlager zu verschaffen.

Auch hier geht es recht steil nach unten

Das flache, klare Wasser erlaubte uns, einiges an Lebewesen zu sichten. Von diesem Punkt aus konnten wir eine Meeresschildkroete, 3 Haie und 4 Schweden beobachten. (Die Schweden hinter uns beim Kaffee-Trinken :)

